warum wollen sie mit einem designer zusammenarbeiten? oder warum sie das wollen sollten?

weil sie in der zusammenarbeit mit einem designer effektiven zugang zu design thinking methoden haben. sie brauchen diese methoden, um mit den managementanforderungen unserer zeit zurechtzukommen. nicht, dass diese designthinkingmethoden ihre kausalen denkprozesse ersetzen könnten – diese methoden, diese denkweisen der designer sind nicht besser – aber diese denkweisen ergänzen die ihren ideal.

in der zusammenarbeit mit einem designer nutzen sie auf ganz natürliche art designthinking und bereichern so ihre eigene denkweise. indem sie den designer als sparringpartner nutzen, bekommen sie interessante einsichten in die welt ihrer kunden. sie werden in die lage versetzt innovationspotential zu erkennen und zu entwickeln. genaugenommen braucht es die kombination von designthinking und kausalem managementdenken für wirtschaftlichen erfolg.

warum gelingt das nur mit einem designer, es gibt doch bereits zahlreiche bücher über designthinking, in denen die methoden vorgestellt und erklärt werden? durch lesen dieser bücher werden sie aber nicht in die lage versetzt diese methode effektiv einzusetzen. was diesen büchern gelingt ist, dass sie mit den methoden vertraut werden und so die manchmal wirr erscheinenden gedanken eines designers besser beurteilen und verfolgen können.
designer wenden diese denkmodelle bereits seit jahren an, meist ohne deren bezeichnung zu kennen, und haben in dieser jahrelangen praxis ihre talente weiterentwickelt und perfektioniert. (dass sie diese “designthinking”-talente haben erkennt man daran, dass sie diesen beruf ergriffen haben, dass sie sich dafür berufen fühlten).

die designer, denen diese denkmethoden also im blut liegen, wenden designthinking nicht mechanistisch, sondern virtuos, intuitiv an – sozusagen mit unbewußter kompetenz, so wie andere autofahren ohne darüber nachzudenken, wie der schaltvorgang bei gleichzeitigem blinken und abbiegen bei einer kreuzung vor sich geht. das ist der große unterschied zwischen designer und neo-design-thinking-anwender und gleichzeitig der nutzen in der zusammenarbeit mit einem designer: dass in so einer kooperation designthinking automatisch an der richtigen stelle in genau richtiger konzentration eingesetzt wird und nicht eine methode aus der designthinking-toolbox angewandt wird – schön nach vorschrift, nach rezept. das ergebnis mag auch beim anwenden des rezeptes ein anderes sein, als hätte man bloß die klassischen management-denkmodelle genutzt (mit denen nun wiederum der manager bestens vertraut ist), aber ob es besser ist kann man ruhigen gewissens bezweifeln. es ist eben nur ein theoretisches anwenden. freilich durch wiederholtes anwenden, also durch üben, wird es auch dem manager eines tages möglich sein intuitiv designthinking-tools einzusetzen. er ist dann ein designer. schade, denn wir brauchen ja für ein erfolgreiches unternehmen auch den manager und den entrepreneur (mit seiner effektualen denkweise, eine andere geschichte). wir brauchen die mischung, die kooperation. wir brauchen ein team.

neu ist: im zentrum dieser überlegungen des teams steht eine designorientierung. ich nenne das designgesinnung: der wunsch, aus einer gegebenen situation eine gewünschte zu machen, durch eine innovation den nutzern das zu geben, was diese in dem moment in dem sie es bekommen schon immer vermisst haben. es geht darum, es zu verstehen (»to get it«): nämlich den nutzern ein unvergleichliches erlebnis zu bieten. und das gelingt mit designthinking.

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designaustria ExpertCluster Service Design gegründet

wir leben in einer dienstleistungsgesellschaft. nach 1000 jahren agrarwirtschaft und 200 jahren industriezeitalter geht es jetzt darum den menschen in den mittelpunkt zu stellen und personenbezogene leistungen zu gestalten – optimal zu gestalten!
70% des BIP werden durch dienstleistungen erwirtschaftet. die dienstleistung – genauer der prozess aus der perspektive des nutzers – ist das neue produkt! das erlebnis zählt. ästhetik ist dabei zweifellos wichtiger bestandteil, kann aber nicht mehr mangelhafte beratung und unfreundliche bedienung übertünchen; konnte das vielleicht niemals.
 der EC Service Design von designaustria setzt sich zum ziel, die öffentlichkeit von dieser »neuen« designdisziplin (die in wahrheit die summe vieler design- und anderer disziplinen ist) bekannt, begreiflich und nutzbar zu machen.
die welt wandelt sich von produktzentriert hin zu einer »customer centricity«, dh es gilt unternehmensentwicklung, produkt- und dienstleistungslieferungen mit dem aktuellen und zukünftigen bedarf ausgewählter kunden kunden abzugleichen. jeff bezos* nennt das kunden-obsession: was will der kunde, wie schaffen wir es, dass der kunde gleich das sieht, was ihn anzieht, wie halten wir das lieferversprechen zeitlich ein? design ist dabei unabdingbar, design ist »the linking force«.
es entsteht ein neues arbeitsfeld, das die »klassischen« designdisziplinen integriert und noch besser nutzbar macht. design ist das mittel für wirtschaftlichen erfolg. dies ist auch das designzeitalter.
»wir müssen das lesen, was noch nicht geschrieben wurde.« 
steve jobs.
*der amazon-gründer.

quellen:
absatzwirtschaft 3/2012, S.34, »Der Rückwärts-Code«
Report Plus 2/2012, S.11ff, »Wie und Wo wir morgen arbeiten werden«

 

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was ist service design?

obwohl jeder unternehmer solch eine designdienstleistung brauchen könnte (in customer care kann man immer besser werden), klingt service design, die gestaltung von dienstleistungen, für die meisten viel zu abstrakt.

 

ja, industrial design ist dagegen einfach zu erklären: das ist die gestaltung von gegenständen, die industriell hergestellt werden; konsumgüter oder investitionsgüter, die in großen stückzahlen produziert werden. was aber kann man sich unter der gestaltung einer dienstleistung vorstellen? für mich stellte sich zusätzlich die frage: wie kann ich unsere tätigkeit und den nutzen, den wir damit dem unternehmer stiften, nachvollziehbar erklären? 

 

für einen vortrag bei BNI entstand diese erklärung -- service design: die gestaltung der kontaktpunkte zwischen kunde und unternehmen entlang der kundenreise.

»schauen sie sich das an!«

 

 

GPdesignminutes ist eine serie von kurzfilmen, die unterschiedliche aspekte von design erläutern.

 

das factsheet zu service design:

 

Click here to download:
GP_service_design_V1.pdf (1.55 MB)
(download)

 

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alles kleinschreiben, warum?

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich meine Text kleinschreibe. Achja, und man weist mich darauf hin, dass der kleingeschriebene Text viel schlechter lesbar wäre. Da möchte ich dann immer an das Kapitel »kleinschreibung« aus »integriert entwerfen«, rudolf greger, christoph pauschitz, wien 1992, verweisen. 2009 habe ich diesen Text in eine Kurzfassung gebracht (»design im marketing – mittel zum zweck«, rudolf greger, wien 2009), die ich hier, nochmals editiert, zur Verfügung stelle und auf die ich in Zunkunft verweisen kann.


Ende der 80er Jahre habe ich mich an der Universität für angewandte Kunst intensiv mit Typografie beschäftigt und eine interessante Entdeckung gemacht: Das Kleinbuchstabenalphabet ist eine evolutionäre Weiterentwicklung des Großbuchstabenalphabets. Seit jener Zeit schreibe ich klein, aus innerer Überzeugung. Ich unterschreibe auch in Kleinbuchstaben.

Die Lesbarkeit der Texte wird durch Kleinschreibung nicht beeinträchtigt. Es ist eher eine Frage der Gewohnheit und des Willens, der Offenheit und der Sensibilität, ob man einen Text in Groß-Klein-Schreibung oder in Kleinschreibung lesen kann/will, ob man Sinnveränderungen feststellt oder Schwierigkeiten beim Verstehen eines Textes hat. Würde ich Ihnen das Geschriebene erzählen (in einem Hörbuch zum Beispiel), dann würden Sie auch keinen Unterschied zwischen groß- und kleingeschriebenen Wörtern erkennen können. Ja, es stimmt, die Unterscheidung zwischen »Sie« (lieber Leser) und »sie« (die da drüben) ist schwieriger, wenn beides kleingeschrieben ist. Aber diese Unterscheidung fällt uns doch auch nicht schwer, wenn »sie« (die da drüben) am Satzanfang steht und daher großgeschrieben ist. »Sie« ist durch den Kontext leicht erkennbar. Eine solche Argumentation greift also zu kurz.

So wie ich beim Brauch, die Olympische Fackel durch die Welt zu tragen, nachdenken müsste, welchen Ursprung dieser Brauch tatsächlich hat, und beurteilen müsste, ob ich ihn wirklich pflegen will, ob ich mich dafür einsetze oder ob es nicht doch nur ein Brauch aus einer Zeit ist, in der es darum ging, die Massen zu manipulieren, genau so muss ich mir beim Brauch, groß-klein zu schreiben, Gedanken über den Ursprung machen:

Der Brauch der Groß-Klein-Schreibung hat seinen Ursprung in der Renaissance. Es war ein Irrtum, oder polemisch ausgedrückt: eine subtile Methode der Herrschaftsausübung. Man entdeckte die großen Inschriften der Römer auf ihren Triumphbögen und Grabsteinen mit der aus der griechischen Kapitale weiterentwickelten und verfeinerten römischen Kapitalis und meinte damit besondere Worte oder den Seitenbeginn schmücken zu müssen. Texte des täglichen Gebrauchs hatte man bis dahin ausschließlich in Kleinbuchstaben geschrieben. Selbst die Römer mit ihren prächtigen Inschriften hatten für die alltägliche Korrespondenz eine schneller schreibbare und vor allem besser lesbare römische Kursive entwickelt – besser lesbar, weil Ober- und Unterlängen eine charakteristische Wortsilhouette erzeugen. 

Für fast 1500 Jahre wurde ausschließlich kleingeschrieben. Karl der Große machte die karolingische minuskel (eine kleinbuchstabenschrift) zur verbindlichen verwaltungsschrift in seinem reich. Aus ihr entwickelte sich die humanistische minuskel, die kleinbuchstaben unserer lateinschrift. Wie gesagt, dann, in der renaissance, kam man (künstler?) auf die idee, wörter durch Großbuchstaben auszuzeichnen. Zuerst nur bestimmte, wenige wörter, wie Kaiser, Thron, später dann auch Stadt und Bürger. Großbuchstaben als zeichen der Repräsentation, um zu zeigen, wie wichtig man ist. die großbuchstaben wurden verwendet, um unterschiede sichtbar zu machen, um zu werten. aber wir alle, die wir managementbücher lesen, wissen, dass werten nicht zum erfolg führt. aus diesem grund schreibe ich klein. mit kleinschreibung kann und will ich die menschen nicht direkt beeinflussen. aber mit kleinschreibung kann ich zum nachdenken darüber anregen. mit kleinschreibung kann ich ein zeichen meiner gesinnung setzen, um zu zeigen, gerade jetzt (oder noch immer1), dass deutsch nicht die etwas bessere sprache ist, die groß-klein-schreibung braucht und die ihre wörter mit großbuchstaben schmückt. ist ihnen eigentlich aufgefallen, dass sie seit zirka 100 wörtern kleingeschriebenes lesen? kleinschreibung ist heute nichts besonderes mehr. auch hier hat das internet seinen beitrag zur demokratisierung geleistet. die bequemlichkeit der menschen, e-mails der einfachheit halber kleinzuschreiben, die gewohnheit, englische texte zu lesen, die art, wie sms geschrieben werden, all das führt dazu, dass kleinschreibung immer weniger auffällt. und schon gar nicht die lesbarkeit negativ beeinflusst. nüchtern betrachtet, steigern kleinbuchstaben die lesbarkeit, weil die unterscheidbarkeit zwischen den buchstaben leichter ist – sie haben mehr charakter. kleinbuchstaben sind der leistungsträger der geschriebenen sprache! der wert eines satzes ist nicht das substantiv, sondern das verb, das gibt dem satz erst sinn. großbuchstaben fördern imperiales denken – aber das wäre ein anderes buch.

-rudolf greger

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vortrag in linz: designstrategie zur unternehmens- und markenentwicklung

die designaustria mitteilungen 4-2011 brachten eine transskription von einem der vorträge die rudolf greger auf der »design linz 2011« gehalten hat.

(download)

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»twinline 2« gewinnt einen iF gold award 2011

Blog1

das iF international forum design, kurz iF, prämiert seit 1953 außergewöhnliche design-leistungen mit den iF awards und den iF gold awards. über 1100 teilnehmer aus 43 ländern nahmen am iF product design award 2011 teil und reichten weit mehr als 2700 produkte ein. 50 davon wurden mit dem begehrten iF award in gold ausgezeichnet – darunter auch die »twinline 2«.

die internationale, aus 26 experten bestehende jury zeigt sich begeistert: »diese kombination aus dusche und badewanne hat uns sowohl ästhetisch als auch technologisch überzeugt. hier wurde ein echtes, neues produkt geschaffen und überzeugend in eine lösung gebracht, die allen designansprüchen absolut gerecht wird. die duschbadewanne ist für jedes bad eine bereicherung und ein hervorragendes beispiel für gute gestaltung mit zusätzlichem anspruch an universal design.«

mit der »twinline« gelang GP designpartners und Artweger 2006 nicht nur die entwicklung eines innovativen produkts, sondern einer eigenen produktkategorie. 2009 folgte die dampfdusche »body & soul«, die 2010 mit einem iF award und dem IDEA (international design excellence award) in bronze ausgezeichnet wurde. 2010 brachte Artweger dann das icon der »twinline«, das icon der dusch-badewannen – die »twinline 2« – heraus. seit ihrer markteinführung geht auf die »twinline 2« ein wahrer preisregen nieder: life care award, ILDEX in silber, silber beim wettbewerb »gute gestaltung« des ddc (deutscher design club), bio.22 award, universal design award 2011, universal design consumer favorite 2011.

als einziges sanitärprodukt wurde die »twinline 2« im rahmen der CeBIT nun auch mit dem iF product design award gold ausgezeichnet. in engem kontakt mit der entwicklungsabteilung, dem marketing und verkauf wurden innovative produktansätze entwickelt. intensive beschäftigung mit den lebensräumen und -umständen der menschen – vor allem im städtischen raum – führte zu einem produkt, das eine echte alternative bietet, mit sensiblem, ästhetisch ansprechendem design auf die bedürfnisse der konsumenten reagiert und aus dem alltäglichen ein besonderes erlebnis macht.

rudolf greger, geschäftsführer von GP designpartners: »die auszeichnung ist eine schöne bestätigung für unser streben, das leben der menschen zu verschönern. 90 % der bäder in wien sind kleiner als 6 qm. mit der twinline ist es möglich, richtig zu duschen UND richtig zu baden. mit der twinline ist es Artweger und uns gelungen, einen beitrag zu mehr lebensqualität und -freude zu leisten. für einen guten, freudvollen start in den tag.«

diesen schönen erfolg verdankt GP designpartners seiner außerordentlichen kreativität und innovationskraft, der kundenorientierung und marktverständnis und der optimalen zusammenarbeit mit Artweger. GP designpartners hat zum wiederholten mal im internationalen wettbewerb seine herausragende design-kompetenz unter beweis gestellt.

http://www.ifdesign.de/beitragsdetails_d.html?offset=0&sprache=0&awar...
http://gp.co.at/index.php/projekte_detail.html?proj_id=9

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Design ist ...

... die im moment denkbar beste lösung/form/variante/handlung entwerfen/kreieren, um ein bestimmtes ziel zu erreichen/ergebnis zu erhalten/eine bestimmte wirkung zu erzeugen. (rudolf greger, 17.2.2011)

das passt zu: designer finden wege, um eine gegebene situation in eine gewünschte zu verwandeln. (nach herbert simon)

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Artweger beim design management europe award ausgezeichnet

DME design management europe vergibt jährlich den DME award für vorbildliches design management. ziel dieser europäischen initiative ist es, design management als schlüsselelement für zukunftsorientiertes wirtschaften zu etablieren. das DME netzwerk spannt sich über 16 länder und 19 nationale partnerorganisationen. in österreich unterstützt designaustria die aktivitäten der DME plattform. severin filek, design austria geschäftsführer, nahm den DME award in portugal für Artweger entgegen. Artweger stellte unter beweis, dass design erfolgreich in den produktentwicklungsprozess integriert werden kann und wesentlich zum unternehmenserfolg beiträgt.
GP designpartners hat Artweger von anfang an in den bestrebungen, design zu einem der zentralen elemente der unternehmensstrategie zu machen, unterstützt. seit 13 jahren bilden GP und Artweger nun ein innovatives und erfolgreiches team. gerhard rummerstorfer, leiter der werbung und öffentlichkeitsarbeit bei Artweger: »die zusammenarbeit mit GP designpartners geht weit über das produktdesign hinaus. GP designpartners ist uns ein wertvoller sparringpartner und ideengeber im marketing und in der strategieentwicklung.«
die intensive und von vielen erfolgen gekrönte zusammenarbeit zeigt sich unter anderem in den mehrfach ausgezeichneten produkten, die GP designpartners und Artweger gemeinsam entwickelt haben. DME hat nun auch das strategische design management Artwegers mit einer honorable mention in der kategorie »best management of design in a medium company« gewürdigt.
rudolf greger, geschäftsführer von GP designpartners: »ich freue mich über diese auszeichnung für Artweger, weil sie die gemeinsame arbeit bestätigt und als signal nach innen und außen dient: design ist schlüsselfaktor für wirtschaftlichen erfolg.«

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severin filek übergibt bruno diesenreiter und rudolf greger die auszeichnung des DME
v.l.n.r.: severin filek (designaustria), bruno diesenreiter (Artweger), rudolf greger (GP designpartners)
foto: stefan huger

Click here to download:
ARTWEGER.pdf (1.32 MB)
(download)

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GP designpartners – faces of design 2011

seit 2009 hat sich das »faces of design awards programme« zum ziel gesetzt, designer und industrie zu verbinden. der bewerb konzentriert sich nicht auf ein spezifisches produkt, sondern betrachtet die gesamte produktpalette eines designers oder eines designstudios – mit dem ziel, der vielfalt kreativer talente ein gesicht zu verleihen.wir freuen uns, dass GP designpartners eines dieser gesichter ist und mit dem »faces of design award 2011« ausgezeichnet wurde!

http://facesofdesign.com/gp-designpartners-gmbh

Faces-of-design-2011

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Netzfern: Bushaltestellen solar beleuchtet

HEI berichtet: An netzfernen Standorten ist es nicht oder nur zu sehr hohen Kosten moeglich, einen Anschluss an das Stromnetz herzustellen. Autarke Solarleuchten benoetigen keinen Stromanschluss ueber Erdkabel. Die damit verbundenen aufwendigen Grabungsarbeiten und die ueblichen Stromkosten entfallen zur Gaenze.

Die Gemeinde Voesendorf beleuchtet ihre netzferne Bushaltestelle einfach und kostenguenstig mit Solarleuchten *Mira S 100* von *HEI Solar Light.*

*>> HEI Solar Light Referenz Voesendorf http://www.hei.at/de/solarlight/referenzen/beispiele/voesendorf.php

(download)

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