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der volkswirtschaftliche nutzen von design (von wissensarbeit!)

eigentlich ist es ganz einfach.
unternehmen in unserer region, sind primär wissensunternehmen – die arbeitsintensiven prozesse werden ja alle mehr und mehr nach ost bis fernost ausgelagert. um vorne mithalten zu können, im geschäft der wissensarbeit, braucht man die besten mitarbeitenden.
die rechnung sieht daher so aus: um ein top-unternehmen zu sein, brauchts top-mitarbeitende.
um die top-mitarbeitenden hierher zu bekommen, muß top-lifestyle geboten werden.
top-lifestyle macht sich bemerkbar durch den besseren bäcker in unmittelbarer umgebung, den besseren friseur, die bessere beratung in sachen kleidung, die besseren restaurants. im endeffekt brauchts für erstklassige wissensarbeit erstklassige infrastruktur.
so steigert man wertschöpfung – denn jeden (und am allermeisten den wissensarbeitern) ist klar, dass erstklassige infrastruktur nicht zum diskont-preis erhältlich ist. der bessere bäcker arbeitet nicht in quanitativen maßstäben, sondern in qualitativen.
die these: mehr wissensarbeit erhöht ansprüche, werden die erfüllt, erhält man bessere wissensarbeit.

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Posted by rudolf greger 

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