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vom wert des design

der titel absichtlich sehr weit gefasst.

zum einen geht es darum den wert, den design einem produkt oder einer dienstleisung oder prozess hinzufügt zu benennen.

zum zweiten soll man daraus den preis, den diese designarbeit kostet, ableiten.

zum dritten muß dieser erwirtschaftbare betrag eine notwendige infrastruktur beim designdienstleister erhalten können.

zum vierten wollen wir keine honorarordnung und auch keine richtlinien erarbeiten, sondern die freie preisbildung zulassen und also einen liberalen ansatz wählen. damit soll auch der beweis erbracht werden, dass dieser von der österreichischen schule inspirierte systematik die einzig sinnvolle, gesunde methode ist.

es geht uns darum leistung, dh wirksamkeit, im design zu liefern und dafür gerecht entlohnt zu werden. der unternehmer, und also auch der designunternehmer, übernimmt risiko, um der menschheit einen dienst zu erweisen (aber da s ist eine andere diskussion und würde jetzt zu weit führen).

es wird sich ein zirkel erfahrener und junger designer bilden, um genau diese fragen zu besprechen und zu beantworten. das ergebnis wird eine transparente und faire bewertungsmethode und kalkulationsbasis sein.

interessenten an diesem zirkel melden sich bei mir unter greger@designaustria.at

designaustria, österreichs designwissens- und informationszentrum.

Posted by rudolf greger 

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